Was wollen wir hier eigentlich?
Die Art und Weise, wie wir unseren Freundeskreis handhaben, ändert sich gewaltig. Social Networking wird immer wichtiger. Viel zu wichtig um es in die Hände einiger Multimillionen-Euro Firmen fallen zu lassen. Denn das Geschäft mit den Daten blüht. Holtzbrinck hat vor wenigen Tagen laut Spiegel das studiverzeichnis für 85 Millionen Euro aufgekauft. Und das bei nur etwas über 1 Million Mitgliedern. Wofür, denkt Ihr, haben die soviel Geld bezahlt. Und vor allem, wie wollen sie das wieder verdienen?
Die Antwort soll jeder für sich selbst finden. Wir aber meinen, dass es eine Alternative zu den erwerbswirtschaftlichen Networking-Seiten geben muss.
Ein Wikipedia des Social-Networkings. Ein Verein und keine Firma. Ein Projekt, von dem alle profitieren und sich nicht nur einige wenige die Hände reiben.
Deswegen sind wir angetreten. Wir wollen die Alternative sein. Ein soziales soziales Netzwerk.
Was ist bei GOTFRIENDS anders?
Zur Zeit befindet sich GOTFRIENDS noch in der Beta-Phase. Während dieser Zeit werden wir GOTFRIENDS unter der Schirmherrschaft der "Björn Asdecker Internetdienstleistungen" betreiben. "Björn Asdecker Internetdienstleistungen" ist die Firma des GOTFRIENDS-Initiators Björn Asdecker.
Sobald wir ein schlagkräftiges ehrenamtliches Team aufgestellt haben, geht GOTFRIENDS in einen noch zu gründenden Verein über und verlässt die Beta-Phase.
Und genau darin liegt der große Unterschied. Wir werden ein Verein sein und unterliegen damit nicht dem Profitstreben eines Unternehmens. Wir wollen das Internet wieder ein wenig sozialer machen. Deswegen fließen alle Mittel, die zu viel erwirtschaftet werden, zurück in soziale Projekte.
Außerdem ist GOTFRIENDS demokratisch und transparent. Wir veröffentlichen gemäß unseren AGB regelmäßig alle wichtigen Daten des Projektes. Und bei allen strategischen Entscheidungen kannst Du mitreden, denn diese werden per Communityabstimmung entschieden. Das sollten jetzt genug Gründe sein, oder?